Wie oft ins Solarium gehen: Tipps für eine gesunde Bräune

Die empfohlene Häufigkeit für den Besuch eines Solariums liegt bei nicht mehr als 30-40 Mal im Jahr. Um auf der sicheren Seite zu sein, reicht ein Besuch alle zwei Wochen aus. Dies gilt vor allem für Personen mit einem hellen Hauttyp oder einer Neigung zu Pigmentflecken und Sommersprossen. Diese Hauttypen sind in der Regel empfindlicher gegenüber UV-Strahlung und sollten daher vorsichtig sein, wenn es um den Besuch im Solarium geht.

Um eine gesunde Bräune zu erhalten, ist es wichtig, den eigenen Hauttyp zu kennen und entsprechend zu handeln. Menschen mit südländischem oder sehr dunklem Hautton können sich in der Regel öfter im Solarium bräunen lassen, da ihre Haut widerstandsfähiger gegen UV-Strahlung ist. Für sie ist eine Anzahl von 30-40 Bräunungssitzungen pro Jahr angemessen. Auch hier gilt es jedoch, die Dauer der Sitzungen im Auge zu behalten, um Schäden an der Haut zu vermeiden.

Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass regelmäßiges Sonnenbaden oder der Besuch im Solarium nicht nur Auswirkungen auf die Bräune der Haut haben, sondern auch auf die Gesundheit. Insbesondere für Personen, die bereits Hautkrebs oder Vorstufen davon hatten, ist es nicht ratsam, ins Solarium zu gehen. Ebenso sollten Kinder und Jugendliche das Solarium meiden, da ihre Haut noch nicht genügend Eigenschutz gegen UV-Strahlung aufbauen kann.

Insgesamt ist es also empfehlenswert, sich gut über den eigenen Hauttyp zu informieren und die Besuche im Solarium entsprechend anzupassen. Die empfohlene Häufigkeit liegt bei nicht mehr als 30-40 Mal im Jahr und die Dauer der Bräunungssitzungen sollte 10-15 Minuten nicht überschreiten, um die Gesundheit der Haut zu schützen. Achte auf Warnsignale der Haut und halte dich an die Empfehlungen, um eine gesunde Bräune zu erhalten.

Was ist ein Solarium?

Ein Solarium ist ein Gerät, das künstliche UV-Strahlung erzeugt, um die Haut zu bräunen. Es ist eine Alternative zur natürlichen Sonnenbestrahlung und ermöglicht es Menschen, auch in geschlossenen Räumen eine Bräune zu erreichen. Das Solarium besteht aus verschiedenen Ausführungen, welche auch Gesichtssolarien umfassen, die speziell für die Anwendung im Gesicht, am Hals und dem Dekolleté entwickelt wurden.

  • Verwendung eines Solariums:
  • Die Verwendung eines Solariums ermöglicht es Menschen, ihre Haut das ganze Jahr über zu bräunen, unabhängig von der Jahreszeit oder dem Wetter. Es gibt Menschen, die sich im Solarium bräunen, um ihrem Aussehen eine gesunde und gebräunte Farbe zu verleihen. Andere verwenden es möglicherweise vor einem Urlaub, um ihre Haut auf die Sonnenstrahlen vorzubereiten und einen Sonnenbrand zu vermeiden.

    • Risiken bei der Nutzung eines Solariums:
    • Die Nutzung von Solariumsgeräten birgt jedoch auch Risiken, insbesondere für Personen mit heller Haut oder vielen Pigmentmalen. Eine übermäßige und unsachgemäße Nutzung von Solariumsgeräten kann zu Hautschäden führen. Es wird daher empfohlen, die Anweisungen des Herstellers zu beachten und die Bestrahlungsdauer zu begrenzen, um Hautschäden und das Risiko für Hautkrebs zu vermeiden. Die genaue Anwendungsdauer und Intensität kann je nach Hauttyp variieren und sollte in den Sicherheitshinweisen des jeweiligen Geräts nachgelesen werden.

      Wie funktioniert ein Solarium?

      Ein Solarium funktioniert auf Basis von UV-Strahlen, die in die Haut eindringen und die Hautzellen bräunen. Beim Besuch eines Solariums werden sowohl UV-A-Strahlung als auch UV-B-Strahlung verwendet. Diese Strahlen sind in der Lage, in die Haut einzudringen und die Melaninproduktion anzuregen, wodurch die Haut bräuner wird. Es ist wichtig zu beachten, dass das UV-Licht im Solarium genauso schädlich sein kann wie die Strahlen der echten Sonne. Trotz des Eigenschutzes der Haut gegenüber UV-Strahlen sollte sie zum richtigen Zeitpunkt geschützt werden und Zeit zur Erholung haben.

      Es ist ratsam, die Dauer einer Bräunungssitzung im Solarium auf maximal 10-15 Minuten zu beschränken, um mögliche Schäden zu vermeiden. Es wird empfohlen, das Solarium lieber öfter zu besuchen und einzelne Sitzungen nicht zu intensiv zu gestalten. Während der Besonnung ist das Tragen einer Schutzbrille unerlässlich, da UV-Strahlung den ungeschützten Augen schaden kann. Neben der Haut können UV-Strahlen auch die Augen beeinflussen und sogar den gesamten Körper betreffen. Aus diesem Grund ist es wichtig, verantwortungsvoll mit der Nutzung von Solarien umzugehen.

      Es ist gesetzlich verboten, Solarien von Minderjährigen zu nutzen, da ihre Haut besonders empfindlich gegenüber UV-Strahlung ist. Menschen mit Hauttyp I oder II sollten sich gar nicht UV-Strahlung aussetzen, da ihre Haut keinen ausreichenden Eigenschutz entwickelt. Sonnenbrände in der Kindheit erhöhen das Risiko von Hautkrebs, ebenso wie eine familiäre Veranlagung für Hautkrebs. Daher ist es wichtig, die Gesundheit der Haut zu schützen und verantwortungsbewusst mit Sonnenexposition umzugehen.

      Wie oft und wie lange sollte man ins Solarium gehen?

      Die empfohlene Frequenz für den Besuch im Solarium liegt bei maximal 30-40 Mal im Jahr, um die Gesundheit der Haut zu schützen. Es wird sogar empfohlen, sich nur alle zwei Wochen einer Sonnenbank zu unterziehen, um auf der sicheren Seite zu sein. Menschen mit besonders hellen Hauttypen oder Neigung zu Pigmentflecken und Sommersprossen sollten die Anzahl der Solarienbesuche auf 20-30 Mal pro Jahr begrenzen. Es ist wichtig, den eigenen Hauttyp zu kennen, um die Häufigkeit und Dauer des Besuchs im Sonnenstudio zu bestimmen.

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      Die häufige Nutzung des Solariums kann zu verschiedenen Risiken führen, wie zum Beispiel Hautkrebs und vorzeitiger Hautalterung. Daher wird empfohlen, die Anzahl der Besuche auf maximal dreimal im Monat zu begrenzen. Auch bei der Dauer der Sitzung sollte man vorsichtig sein und nicht länger als 10-15 Minuten unter den Röhren liegen. Wenn die Haut rot wird oder ein Brennen verspürt wird, sollte die Sitzung sofort beendet werden. Zu häufige und zu lange Besuche im Solarium können gefährlich sein und sollten vermieden werden.

      Es gibt jedoch auch einige positive Aspekte des Solariums, wie zum Beispiel die Produktion von Vitamin D, das für die Stärkung der Knochen und das Immunsystem wichtig ist. Menschen mit südländischem Hauttyp können in der Regel mehr Sonnenbäder pro Jahr vertragen, da ihre Haut natürlicherweise besser gegen die Strahlung geschützt ist. Allerdings sollte auch hier die Häufigkeit und Dauer der Besuche im Solarium im Auge behalten werden, um die Gesundheit der Haut nicht zu gefährden.

      Auch Kinder und Jugendliche sollten das Solarium meiden, da ihre Haut noch nicht genügend Eigenschutz gegen die Strahlung aufbauen kann. Menschen, die bereits Hautkrebs oder eine seiner Vorstufen hatten, sollten ebenfalls das Solarium meiden, um weitere Schäden an der Haut zu vermeiden. Es ist wichtig, sich bewusst zu machen, dass das Solarium keine gesunde Alternative zur natürlichen Sonne ist und daher Vorsicht geboten werden sollte.

      Kann man von 10 Minuten Solarium braun werden?

      Ja, es ist möglich, von 10 Minuten im Solarium eine leichte Bräune zu bekommen. Die tatsächliche Bräunungsdauer hängt jedoch von verschiedenen Faktoren ab. Der Hauttyp und die bereits vorhandene Sonnengewöhnung spielen eine wichtige Rolle. Eine Beratung durch das Fachpersonal im Sonnenstudio ist empfehlenswert, um die optimale Bräunungsdauer festzulegen.

      Es wird empfohlen, die Dosierung der Sonnenbäder dem Hauttyp anzupassen und zwischen den einzelnen Besonnungen mindestens 48 Stunden Pause einzulegen. Dies ist wichtig, um die Haut vor Schäden zu schützen. Hautärzte raten mittlerweile generell vom Sonnenbaden ab, da das Risiko für Hautkrebs steigt, je öfter man sich ungeschützt der Sonne oder dem Solarium aussetzt. Daher ist es ratsam, die Aufenthaltsdauer im Solarium auf maximal 10-15 Minuten zu begrenzen.

      Für Personen mit südländischem oder sehr dunklem natürlichen Hautton wird erwähnt, dass sie sich 30-40 Mal im Solarium bräunen können, da ihre Haut widerstandsfähiger gegen UV-Strahlung ist. Es ist wichtig zu beachten, dass zu lange Bestrahlung zu einem Sonnenbrand führen kann, der langfristig zu Hautkrebs führen kann. Es wird daher empfohlen, lieber öfter ins Bräunungsstudio zu gehen und einzelne Sitzungen nicht zu intensiv zu gestalten.

      Um gesundheitsbedingte Risiken zu minimieren, ist es ratsam, sich vor der Nutzung des Solariums vom Fachpersonal beraten zu lassen und die Richtlinien zum Hauttyp und der Dosierung der Bräunungssitzungen zu befolgen. Jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf UV-Strahlung, daher ist es wichtig, die individuellen Voraussetzungen zu berücksichtigen, um eine gesunde und sichere Bräunung zu gewährleisten.

      Ist das Solarium gesundheitsschädlich?

      Es gibt viele kontroverse Meinungen darüber, ob das Sonnenbaden im Solarium gesundheitsschädlich ist. Die Antwort ist: Ja, wenn es nicht richtig gemacht wird. Das Sonnenbaden im Solarium kann tatsächlich gesundheitliche Risiken mit sich bringen, vor allem wenn es übermäßig oder unsachgemäß durchgeführt wird.

      Die ultimative Empfehlung lautet, das Sonnenbaden im Solarium auf ein Minimum zu reduzieren, um gesundheitliche Risiken zu vermeiden. Hier sind einige Dinge zu beachten:

      • Wenn es um die Häufigkeit geht, wird empfohlen, nicht mehr als 20 bis 40 Sonnenbäder pro Jahr zu nehmen, je nach Hauttyp. Personen mit südländischem Hauttyp können möglicherweise mehr Sonnenbäder vertragen, aber diese Empfehlung gilt für Sonnenbäder im Allgemeinen und nicht nur für die Nutzung der Sonnenbank.
      • Für bestimmte Personen sollte die Nutzung der Sonnenbank vollständig vermieden werden, wie zum Beispiel diejenigen, die bereits Hautkrebs oder Vorstufen davon hatten oder die bestimmte Medikamente einnehmen, die die UV-Empfindlichkeit erhöhen.
      • Kinder und Jugendliche sollten das Solarium meiden, da ihre Haut noch nicht genügend Eigenschutz gegen die Strahlung aufbauen kann.
      • Es ist wichtig, zu beachten, dass das Solarium niemals wirklich gut für die Haut ist und regelmäßige Besuche über Jahre hinweg ein immenses gesundheitliches Risiko darstellen können. Auch UV-Schutz kann das Braunwerden nicht vollständig verhindern, sondern lediglich die Schäden durch die Strahlung mindern. Daher ist es immer ratsam, die Häufigkeit der Solariumbesuche zu begrenzen und auf die individuellen Bedürfnisse der Haut einzugehen.

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        Um die gewünschte Bräune zu erreichen, wird empfohlen, am Anfang nicht öfter als zweimal pro Woche für jeweils 15 Minuten ins Solarium zu gehen. Sobald die gewünschte Bräune erreicht ist, reicht in der Regel ein Besuch pro Woche oder sogar ein Intervall von 14 Tagen, um die Bräune aufrechtzuerhalten. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass das Sonnenbaden im Solarium potenziell gesundheitsschädlich ist, aber mit Vorsicht und der richtigen Pflege der Haut können mögliche Risiken minimiert werden.

        Wie Solarium-Bräune von echter Sonnenbräune unterscheiden?

        Die Unterschiede zwischen Solarium-Bräune und echter Sonnenbräune liegen in der Art der UV-Strahlung und den Auswirkungen auf die Haut. Im Solarium wird künstliches UV-Licht verwendet, während bei echter Sonnenbräune das natürliche UV-Licht der Sonne auf die Haut trifft.

        Im Solarium wird künstliches UV-Licht erzeugt, das ähnlich wie das natürliche Sonnenlicht wirkt. Es gibt jedoch Unterschiede in der Zusammensetzung der UV-Strahlung. Im Vergleich zur Sonnenstrahlung enthält das Licht im Solarium in der Regel mehr UV-A-Strahlung und weniger UV-B-Strahlung. UV-A-Strahlung dringt tiefer in die Haut ein und ist für die Bräunung verantwortlich, während UV-B-Strahlung für die Vitamin-D-Produktion und die Bildung von Sonnenbrand verantwortlich ist.

        Echter Sonnenbräune ausgesetzt zu sein, bedeutet, dass die Haut natürlicher Sonnenstrahlung ausgesetzt ist. Das natürliche Sonnenlicht enthält sowohl UV-A- als auch UV-B-Strahlung, aber in unterschiedlichen Mengen. Die UV-B-Strahlung ist stärker und kann schneller zu sonnenverbrannter Haut führen, während die UV-A-Strahlung langsamer und tiefer wirkt und allmählicher zur Bräunungführt.

        Es ist wichtig zu beachten, dass jeder Hauttyp unterschiedlich auf UV-Licht reagiert. Eine Beratung im Sonnenstudio, bei der der Hauttyp bestimmt wird, ist der sicherste Weg zu einem gewünschten Braunton. Menschen mit Hauttyp I oder II, die besonders UV-empfindliche Haut haben und keinen ausreichenden Eigenschutz aufbauen können, sollten keiner UV-Strahlung ausgesetzt werden. Die Nutzung von Solarien ist für Minderjährige gesetzlich verboten, da ihre Haut gegenüber UV-Bestrahlung besonders empfindlich ist und das Hautkrebsrisiko steigert. Sonnenbrände in der Kindheit erhöhen ebenfalls das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Wenn bereits Hautkrebs in der Familie aufgetreten ist, ist die Wahrscheinlichkeit, selbst daran zu erkranken, erhöht.

        Es wird empfohlen, Hautpflegeprodukte mit Lichtschutzfaktor zu verwenden, sowohl im Solarium als auch bei echter Sonnenbräune. Ein UV-Schutz mindert nicht das Braunwerden, sondern schützt die Haut vor Schäden. Dennoch sollte man bedenken, dass Sonnenlicht auch gesund ist, da es die Bildung von Vitamin D im Körper fördert und die Stimmung steigert. Beim Besuch eines Solariums sollte man darauf achten, einzelne Sitzungen nicht zu lange zu halten. Eine Bräunungssitzung sollte maximal 10-15 Minuten dauern, um Schäden zu vermeiden. Zu lange UV-Bestrahlung kann zu Sonnenbrand führen und im schlimmsten Fall zu Hautkrebs.

        Die Häufigkeit des Solariumbesuchs hängt von verschiedenen Faktoren ab. Menschen mit südländischem oder sehr dunklem natürlichen Hautton können sich etwa 30-40 Mal den Besuch im Solarium leisten, da ihre Haut widerstandsfähiger gegen UV-Strahlung ist. Es wird jedoch empfohlen, nicht regelmäßig über Jahre hinweg auf die Sonnenbank zu gehen, da dies ein hohes gesundheitliches Risiko birgt.

        Zusammenfassend sollte man für sich persönlich abwägen, wie viel Risiko man für welchen Grad der Bräune eingehen möchte. Es ist wichtig, die Haut vor Schäden durch UV-Strahlung zu schützen und den Solariumbesuch nicht zu übertreiben. Jeder Mensch hat einen individuellen Hauttyp und reagiert daher unterschiedlich auf UV-Strahlung. Es ist ratsam, sich vor dem Sonnenbaden oder dem Besuch eines Solariums zu informieren und gegebenenfalls eine Hautschutzcreme mit ausreichendem Lichtschutzfaktor zu verwenden. So kann man eine gesunde und gleichzeitig schöne Bräune erreichen.

        Alternativen zum Besuch eines Solariums

        Eine Alternative zum Solarium ist die Verwendung von Selbstbräunern für zu Hause. Diese Produkte enthalten keine UV-Strahlen und bräunen die Hautzellen durch biochemische Prozesse. Es ist wichtig, auf die Qualität und Verträglichkeit der Selbstbräuner zu achten, um unansehnliche braune Streifen zu vermeiden. Ein Trick, um eine gleichmäßige Bräunung zu erzielen, ist das Eincremen des gesamten Körpers mit einer anderen Bodylotion vor der Anwendung des Selbstbräuners. Es gibt keine Anhaltspunkte dafür, dass Selbstbräuner-Cremes Gesundheitsschäden verursachen. Die Anzahl der Anwendungen hängt vom gewünschten Bräunungsgrad ab und kann auf den Verpackungen der jeweiligen Produkte nachgelesen werden.

        Eine weitere Möglichkeit, eine Bräune zu erzielen, ist der Gebrauch von Gesichtssolarien zu Hause. Für Personen mit südländischem oder dunklem Hautton kann das Gesichtssolarium in der Regel 30-40 Mal verwendet werden, da ihre Haut gegenüber UV-Strahlung widerstandsfähiger ist. Helle Hauttypen sollten jedoch auf die Anwendung eines Gesichtssolariums verzichten, da ihre Haut empfindlicher ist. Dunklere Hauttypen können das Gesichtssolarium 2-3 Mal pro Woche zwischen 5 und 15 Minuten verwenden, abhängig von der Intensität des Geräts. Genauere Angaben finden sich in den Sicherheitshinweisen des jeweiligen Gesichtsbräuners.

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        Es wird empfohlen, spezielle Hautpflegeprodukte zu verwenden, die für den Besuch eines Solariums entwickelt wurden.

        Die Verwendung von Hautcreme mit Lichtschutzfaktor im Solarium ist ebenfalls wichtig, um die Haut vor schädlicher Strahlung zu schützen. Es ist zu beachten, dass häufiges ungeschütztes Sonnenbaden oder der Besuch eines Solariums das Risiko für Hautkrebs erhöhen kann. Zwar kann Sonnenlicht die Freisetzung von Vitamin D stimulieren und die Stimmung verbessern, jedoch sollte jeder individuell sein persönliches Risiko für Hautkrebs abwägen.

        Warum ist es wichtig, die richtige Dosis zu beachten?

        Die richtige Dosierung im Solarium ist von entscheidender Bedeutung, da jede Haut anders auf UV-Licht reagiert. Dies kann sowohl positive als auch negative Auswirkungen haben. Um ein gesundes und gewünschtes Bräunungsergebnis zu erzielen, ist es daher wichtig, sich im Sonnenstudio beraten zu lassen und den eigenen Hauttyp zu bestimmen. Auf dieser Grundlage kann dann die richtige Dosis und Häufigkeit des Solariumbesuchs individuell angepasst werden.

        Menschen mit Hauttyp I oder II sollten besonders vorsichtig sein, da ihre Haut empfindlicher auf UV-Strahlung reagiert und keinen ausreichenden Schutz aufbauen kann. Dies gilt auch für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, denen es gesetzlich untersagt ist, das Solarium zu nutzen. Ihre Haut ist gegenüber UV-Bestrahlung besonders empfindlich und die regelmäßige Nutzung kann das Risiko von Hautkrebs im Erwachsenenalter erhöhen.

        Auch Familienanamnese spielt eine wichtige Rolle. Ist Hautkrebs in der Familie aufgetreten, ist die Wahrscheinlichkeit, selbst an Hautkrebs zu erkranken, höher und es sollte besonders darauf geachtet werden, die Haut vor zu viel und zu intensiver UV-Strahlung zu schützen. Menschen mit vielen auffälligen oder großen Pigmentmalen sollten ebenfalls vorsichtig sein und solange wie möglich zusätzliche UV-Bestrahlung vermeiden, da sie ein erhöhtes Risiko haben, an Hautkrebs zu erkranken.

        Was muss ich vor dem Solariumbesuch beachten?

        • Medikamente können die UV-Empfindlichkeit erhöhen. Daher ist es wichtig, vor dem Besuch im Solarium mit einem Arzt Rücksprache zu halten, um mögliche Wechselwirkungen oder Risiken zu vermeiden.
        • Beim Besuch im Solarium sollte immer eine geeignete UV-Schutzbrille getragen werden, um die Augen vor den Gefahren der UV-Strahlung zu schützen. Die Augen sind besonders empfindlich und können durch zu viel Strahlung Schaden nehmen.
        • Bei der Wahl der Sonnenbank oder -kabine sollten zertifizierte Geräte und eine professionelle Beratung im Vordergrund stehen, um sowohl die Sicherheit als auch den gewünschten Bräunungseffekt zu gewährleisten.

        Im Allgemeinen wird empfohlen, nicht öfter als dreimal im Monat ins Solarium zu gehen und pro Sitzung nicht länger als 10 bis 15 Minuten unter den Röhren zu liegen. Das UV-Licht im Solarium kann genauso schädlich sein wie die Strahlen der echten Sonne, daher sollten die empfohlenen Richtlinien unbedingt befolgt werden, um das Risiko von Hautkrebs zu minimieren.

        Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte man im Solarium ergreifen?

        Hier sind einige wichtige Vorsichtsmaßnahmen, die man beachten sollte, wenn man ein Solarium besucht:

        • Menschen mit großen, auffälligen oder auffallend vielen Pigmentmalen (Muttermalen, Leberflecken) haben ein erhöhtes Hautkrebsrisiko und sollten jede zusätzliche UV-Bestrahlung vermeiden.
        • Im Solarium sollte immer eine geeignete UV-Schutzbrille getragen werden, um die Augen vor den Gefahren der UV-Strahlung zu schützen.
        • Es ist wichtig, dass eine Bräunungssitzung im Solarium maximal 10-15 Minuten dauert, um Schäden an der Haut zu vermeiden. Eine längere Bestrahlung kann zu Sonnenbrand und im schlimmsten Fall zu Hautkrebs führen.
        • Je nach Hauttyp sind mehr als 20 bis 40 Sonnenbäder pro Jahr nicht ratsam. Menschen mit südländischem oder sehr dunklem Hautton können sich jedoch 30-40 Mal im Solarium bräunen, da ihre Haut widerstandsfähiger gegen UV-Strahlung ist.
        • Personen, die bereits Hautkrebs oder eine seiner Vorstufen hatten, sollten das Solarium meiden.
        • Vor dem Solariumbesuch sollte Rücksprache mit einem Arzt gehalten werden, da bestimmte Medikamente die UV-Empfindlichkeit erhöhen können.
        • Kinder und Jugendliche sollten das Solarium nicht nutzen, da ihre Haut noch nicht genügend Eigenschutz gegen die Strahlung aufbauen kann.
        • Nach der Bräunungssitzung ist es wichtig, die Haut ausreichend zu pflegen, zu schonen und mit Feuchtigkeit zu versorgen. Rasieren, Wachsen oder Epilieren direkt nach der Sitzung sollte vermieden werden.
        • Als Alternative zum Solarium können Selbstbräuner für zu Hause verwendet werden, die keine UV-Strahlen enthalten.
        • Das UV-Licht im Solarium ist nicht ungefährlicher als die Strahlen der echten Sonne. Die Haut sollte zum richtigen Zeitpunkt geschützt werden und sich erholen können, um das Risiko von Hautkrebs zu minimieren.

        Bitte beachten Sie, dass die genannten Informationen aus der gegebenen Quelle stammen und nicht als medizinischer Rat angesehen werden sollten.