Wie oft nisten Meisen? Die Brutgewohnheiten der beliebten Singvögel

Meisen sind Vögel, die in der Regel mehrmals pro Jahr nisten. Die Brutzeit erstreckt sich von April bis Juli, wobei die Brutdauer etwas über einen Monat beträgt. In dieser Zeit legen sie bis zu zwölf rot gesprenkelte Eier in ihrem Nest.

Die Elternvögel füttern die Küken ausschließlich mit Insekten oder Würmern, da diese eine wichtige Proteinquelle für die Jungvögel sind. Samen sind für die Küken ungeeignet und werden nur von den Elternvögeln selbst gefressen. Während der Brutzeit wechseln Meisen oft ihr Nest, vor allem wenn Parasiten vorhanden sind. Sie kehren jedoch in der Regel zu ihren ursprünglichen Nistplätzen zurück, es sei denn, diese sind nicht mehr nutzbar oder verfügbar.

Verhalten der Jungvögel

Nach einer Brutdauer von 14 Tagen schlüpfen die Jungen und verbringen weitere 20 Tage im Nest. Nach dieser Zeit beginnt die Ästlingszeit, in der die Jungvögel erste Kurzflüge machen, um ihre Flugmuskulatur zu stärken. Dies ist wichtig, damit sie später längere Strecken fliegen können. Während dieser Zeit ist es wichtig, den Jungvögeln nicht zu viel Aufmerksamkeit zu schenken und sie nicht unnötig zu stören. Denn das kann dazu führen, dass die Elternvögel das Nest verlassen und die Jungvögel somit nicht mehr versorgen können.

Häufigkeit und Abstände der Meisenbruten

Meisen können mehrmals pro Jahr brüten, je nach Nahrungsangebot und Wetterbedingungen. In der Regel haben sie jedoch zwei bis drei Bruten pro Jahr. Zwischen den Bruten können Abstände von etwa zwei bis drei Wochen liegen, um sich von der anstrengenden Brutzeit zu erholen. Somit haben Meisen im Vergleich zu anderen Vögeln eine relativ hohe Fortpflanzungsrate.

Insgesamt zeigen Meisen ein interessantes Verhalten bei der Brut, bei dem sie sowohl in der Wahl ihres Nistplatzes als auch in der Fütterung und Aufzucht ihrer Jungen flexibel sind. Sie sind also nicht nur schöne, sondern auch faszinierende Vögel, die es lohnt zu beobachten. Allerdings ist es wichtig, dabei eine gewisse Distanz zu wahren, um die Meisen nicht zu stören und ihnen die beste Chance auf eine erfolgreiche Brut zu geben.

Was sind Meisen?

Meisen sind kleine Vögel, die in Deutschland zu den häufigsten heimischen Brutvögeln gehören. Sie sind Teil der Familie der Meisen (Paridae), zu der auch andere bekannte Arten wie die Blaumeise und die Kohlmeise gehören. Meisen sind im Durchschnitt 14 cm groß und wiegen ungefähr 20 g. Sie haben eine Flügelspannweite von ebenfalls 14 cm und fliegen mit einer Geschwindigkeit von 30-35 km/h.

Beschreibung von Meisen

Meisen sind Höhlenbrüter, die ein- bis zweimal im Jahr brüten mit einer Brutzeit von April bis Juli. Während dieser Zeit legen sie bis zu zwölf Eier. Die Brutdauer beträgt etwas über einen Monat, und die Nestlingsdauer beträgt 20 Tage.

Meisen bevorzugen Nistplätze, die mindestens zwei Meter vom Boden entfernt sind und nach Südosten oder Osten ausgerichtet sind. Sie sind nicht wählerisch und nutzen neben Baumhöhlen auch andere Möglichkeiten wie Jalousiekästen oder Mauerritzen. Die Elternvögel bringen den Küken ausschließlich tierische Nahrung, während Samen für die Küken ungeeignet sind.

Arten von Meisen

In Deutschland sind vor allem die Blau- und Kohlmeisen vertreten. Die Blaumeise ist ein Standvogel, der das ganze Jahr über bleibt, während die Kohlmeise ein Teilzieher ist und im Winter auch an Futterstellen anzutreffen ist. Die Kohlmeise hat eine besondere Vorliebe für Insekten, Würmer, Larven und Spinnen und ernährt sich auch von Nüssen und Sämereien.

Die durchschnittliche Lebenserwartung von Meisen beträgt 5 Jahre, und sie sind Zugvögel, die jedoch in Deutschland Standvögel bleiben. Meisen kommunizieren miteinander über die Sprache der Vögel und können untereinander verschiedene Laute, Gesänge und Mimiken nutzen, um sich zu verständigen.

Häufigkeit des Brütens

Der Zyklus der Meisenbrut beginnt im April und erstreckt sich bis Juli. Während dieser Zeit brüten die heimischen Meisenarten, wie die Blaumeise und die Kohlmeise, ein- bis zweimal. Die Brutdauer beträgt etwa einen Monat, wobei die Eier 14 Tage lang bebrütet werden und die Nestlingszeit weitere 20 Tage dauert. Während dieser Zeit ist das Brüten für die Meisenmutter eine anspruchsvolle Aufgabe, da sie sich hauptsächlich um die Pflege und den Schutz des Geleges kümmert.

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Einflüsse auf die Brutzeit

Die Brutzeit der Meisen wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst. Zum einen ist das Wetter von großer Bedeutung, da extreme Temperaturen oder Niederschläge die Entwicklung der Eier und Jungvögel beeinträchtigen können. Auch die Verfügbarkeit von Nahrung spielt eine wichtige Rolle, da die Meisenmutter ausreichend Nahrung für sich und ihre Jungen finden muss, um sie gesund aufzuziehen.

  • Anzahl der Eier: Blau- und Kohlmeisen legen während des Zyklus der Meisenbrut bis zu zwölf rot gesprenkelte Eier. Die Anzahl der Eier kann jedoch je nach Umweltbedingungen und Gesundheitszustand der Meisenmutter variieren.
  • Reinigung von Nistkästen: Während der Brutzeit sollten Nistkästen nicht gereinigt werden, um versehentlich ein Gelege zu zerstören. Es ist wichtig, die Meisenmutter und ihre Jungen nicht zu stören und ihnen ungestörten Lebensraum zu bieten.
  • Ästlingszeit: Nach der Nestlingszeit beginnt die Ästlingszeit, in der die Jungvögel erste Kurzflüge machen, um ihre Flugfähigkeit zu trainieren. Es ist wichtig, die Ästlinge in dieser Zeit nicht unnötig zu stören und sie nur dann aufzunehmen, wenn sich die Elternvögel nach mehreren Stunden nicht mehr einfinden, um sie zu füttern.

Der Zyklus der Meisenbrut ist ein natürlicher Prozess, der eng mit der Umwelt und dem Wohlbefinden der Meisen verbunden ist. Durch das Verständnis der Faktoren, die die Brutzeit beeinflussen können, können wir dazu beitragen, dass die Meisen erfolgreich und ungestört eine neue Generation großziehen können.

Wie oft Meisen im gleichen Nest brüten?

Meisen können ein- bis zweimal im Jahr brüten, abhängig von den Umgebungsbedingungen und dem Nahrungsangebot. Die Brutzeit der heimischen Meisenarten liegt in der Regel zwischen April und Juli.

Die brütenden Meisenarten in Deutschland sind die Blaumeise und die Kohlmeise, beide Arten sind Höhlenbrüter und bauen ihre Nester in Baumhöhlen, Jalousiekästen, Mauerritzen oder hinter Lücken in der Fassade. Diese Nester werden von den Meisenpaaren gemeinsam gebaut und bieten Schutz und Geborgenheit für die Aufzucht der Jungen. Die Nester können dabei mehrmals während der Brutzeit gewechselt werden, aber die meisten Meisenpaare kehren zu ihren ursprünglichen Nistplätzen zurück.

Während der Brutzeit legen Meisenpaare in der Regel zwischen sechs und zwölf Eiern, wobei die maximale Anzahl bei zwölf liegt. Dies ist abhängig von der Verfügbarkeit von Nahrung und den körperlichen Bedingungen des Paares. Meisen sind sehr aufopfernde Eltern und kümmern sich gemeinsam um die Aufzucht der Jungen. Nach der Brutzeit verlassen die Jungvögel das Nest und werden von den Eltern weiterhin versorgt, bis sie selbstständig sind. Dies kann mehrere Wochen dauern.

Wie oft brüten Blaumeisen das zweite Mal?

Die Blaumeisen brüten in der Regel ein- bis zweimal pro Jahr. Die Brutzeit erstreckt sich normalerweise von April bis Juli. Während dieser Zeit legen die Weibchen ihre Eier in ein selbstgebautes Nest und das Paar bebrütet sie gemeinsam für etwa 14 Tage. Anschließend sind auch noch etwa 20 Tage Nestlingszeit, bevor die jungen Blaumeisen flügge werden. Insgesamt dauert es also ungefähr einen Monat, bis die Brut vollständig beendet ist.

Es gibt jedoch Ausnahmen und selten auch Nachzügler, die erst Ende Juli flügge werden. Die Blaumeisen haben dann zwar bereits ihre Brut beendet, aber durch besondere Umstände, wie zum Beispiel schlechtes Wetter oder Nahrungsmangel, kann es vorkommen, dass einige Eier später schlüpfen. Diese jungen Blaumeisen werden dann von ihren Eltern weiter versorgt, bis auch sie flügge sind und ihre eigene Reise antreten können.

Die Blaumeisen brüten also ein- bis zweimal im Jahr, je nach Bedingungen und Ausnahmen etwa von April bis Juli. Es ist wichtig, dass sie in dieser Zeit ausreichend Nahrung finden und genug Zeit haben, ihre Jungen großzuziehen. Wenn alles optimal verläuft, können sie im Juli ihr zweites Mal brüten und für den Fortbestand ihres Nachwuchses und ihrer Art sorgen.

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Wie lange bleiben Meisen im Nistkästen?

Meisen bleiben ein- bis zweimal im Jahr in Nistkästen, um zu brüten. Die Brutzeit der Meisen liegt zwischen April und Juli. Während der Brutzeit bleiben Meisen in der Regel für etwa 14 Tage im Nistkasten, um ihre Eier auszubrüten und die Jungvögel großzuziehen. Nach etwa 14 Tagen schlüpfen die Küken und bleiben dann noch rund 20 Tage im Nest, bevor sie flügge werden.

Die Verweildauer der Meisen in den Nistkästen kann jedoch von verschiedenen Faktoren beeinflusst werden. Zum einen hängt es von der Art der Meisen ab. Manche Arten bleiben kürzer in den Nistkästen, während andere länger bleiben können. Auch das Vorhandensein von genügend Nahrung spielt eine Rolle. Wenn es genügend Futter in der Umgebung gibt, bleiben die Meisen oft länger in den Nistkästen, um ihre Jungen zuversichtlich aufzuziehen.

Außerdem kann das Wetter eine Rolle spielen. Extrem kalte oder regnerische Bedingungen können dazu führen, dass die Meisen ihre Brut abbrechen oder früher verlassen. Wenn das Wetter jedoch günstig ist, können die Meisen ihre Jungen erfolgreich aufziehen und länger im Nistkasten bleiben.

Nach der Nestlingszeit gehen die jungen Meisen in die sogenannte Ästlingszeit über, in der sie das Nest verlassen, aber noch nicht richtig fliegen können. In dieser Zeit machen sie nur kurze Flüge und bleiben in der Nähe des Nistkastens. Die Ästlingszeit kann sich mit der Nestlingszeit überschneiden und dauert in etwa so lange wie die Nestlingszeit.

In welchen Abständen brüten Meisen?

Meisen brüten meist mehrmals pro Jahr, müssen aber nicht zwingend immer das gleiche Nest verwenden. Innerhalb der Brutzeit können sie mehrmals das Nest wechseln, vor allem, wenn sich dort Parasiten eingenistet haben. Die Brutzeit der heimischen Meisenarten beginnt etwa im April, manchmal sogar schon im März.

Üblicherweise brüten Meisen ein bis zwei Mal pro Jahr. Dieser Abstand kann jedoch von verschiedenen Faktoren beeinflusst werden. Zum Beispiel kann es vorkommen, dass die Meisen aufgrund von Nahrungs- oder Raumkonkurrenz in einem bestimmten Jahr nur einmal brüten. Auch ungünstige Wetterbedingungen oder Krankheiten können dazu führen, dass sie ihre Brutphasen anpassen.

Die Brutdauer beträgt etwa einen Monat, wobei die Nestlingszeit 20 Tage beträgt. Während dieser Zeit werden die Eier ausgebrütet und die Jungen werden von ihren Eltern versorgt. Blau- und Kohlmeisen legen bis zu zwölf Eier, die rot gesprenkelt sind. Nach der Nestlingszeit beginnt die Ästlingszeit, in der die Jungvögel Kurzflüge machen, bis sie richtig fliegen können. Während dieser Zeit sind die Eltern immer noch für die Fütterung und Betreuung ihrer Jungen zuständig.

Es ist wichtig zu beachten, dass Ästlinge nicht sofort mitgenommen werden sollten, auch wenn sie auf den ersten Blick hilflos und verlassen wirken. Oft werden sie noch von ihren Eltern versorgt und es ist wichtig, sie nicht zu stören oder zu verängstigen. Sobald die Jungen selbstständig fliegen können, verlassen sie das Nest und werden von ihren Eltern weiterhin betreut, bis sie sich vollständig auf eigene Nahrungssuche begeben können.

Was sind die Faktoren, die das Brütungsverhalten von Meisen beeinflussen?

Die Meisen sind eine artenreiche Vogelgruppe, zu der auch die Blau- und Kohlmeisen gehören. Sie sind bekannt für ihre hohe Reproduktionsrate, da sie bis zu zweimal im Jahr brüten. Es gibt mehrere Faktoren, die das Brütungsverhalten dieser Vögel beeinflussen können.

Anlage von Bruthöhlen

Einer der wichtigsten Faktoren, der das Brütungsverhalten der Meisen beeinflusst, ist die Anlage von Bruthöhlen. Meisen sind Höhlenbrüter und nutzen verschiedene Nistplätze wie Baumhöhlen, Jalousiekästen oder Mauerritzen. Die bevorzugten Brutplätze befinden sich mindestens zwei Meter vom Boden entfernt und sind nach Südosten oder Osten ausgerichtet. Die Anzahl und Verfügbarkeit von geeigneten Bruthöhlen kann somit großen Einfluss auf die Fortpflanzung der Meisen haben.

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Brutzeit und -dauer

Die Brutzeit der Meisen erstreckt sich von April bis Juli. Innerhalb dieses Zeitraums brüten sie in der Regel bis zu zwei Mal. Die Brutdauer beträgt etwa einen Monat, wobei die Eier nach rund 14 Tagen schlüpfen. Die Küken verbringen dann weitere 20 Tage in der Nestlingszeit, bevor sie flügge werden. Die Dauer der Brutzeit kann jedoch auch von äußeren Einflüssen wie der Witterung abhängig sein.

Nestlingszeit

Nach der Nestlingszeit beginnt die Ästlingszeit, in der die Jungvögel Kurzflüge machen, bevor sie schließlich flugfähig sind. Es ist wichtig, während dieser Zeit den Umgang mit den Ästlingen nicht zu übertriebener Tierliebe werden zu lassen. Während dieser Zeit können auch verstärkt tote Meisen im Nistkasten vorkommen, dies kann verschiedene Ursachen haben wie den Tod eines Elternteils oder ungünstige Witterungsbedingungen.

Nestwechsel und Reinigung

Meisen können innerhalb der Brutzeit auch das Nest wechseln, besonders wenn es Probleme wie zu wenig Nahrung oder zu viel Störung gibt. Es wird empfohlen, Nistkästen nicht während der Brutzeit zu reinigen, sondern erst im Spätherbst, wenn die Vögel den Nistkasten nicht mehr benötigen. Auch hier kann eine gute Anzahl und Verfügbarkeit von Nistplätzen dazu beitragen, dass die Meisen nicht gezwungen sind, das Nest zu wechseln.

Einfluss des Klimas

Besonders bei milden Wintern kann es vorkommen, dass die Brutzeit der heimischen Meisenarten bereits im März beginnt. Klimafaktoren wie Temperatur, Niederschlag oder auch die Verfügbarkeit von Nahrung können somit ebenfalls großen Einfluss auf das Brütungsverhalten der Meisen haben.

Was machen Meisen nach dem Brüten?

Meisenjungvögel verbringen nach dem Brüten eine Zeit als Ästlinge. Während dieser Zeit sind sie besonders gefährdet, da sie noch nicht flugfähig sind und potenziellen Räubern schutzlos ausgeliefert sind. Es ist also wichtig, dass Menschen darauf achten, die Ästlinge nicht zu stören oder vorschnell aufzunehmen.

Die Elternvögel kümmern sich auch in dieser Phase weiterhin um ihre Jungen und versorgen sie mit Nahrung, auch wenn sie sich am Boden befinden. Sie kennen ihre Jungtiere am besten und können für sie sorgen, deshalb sollten sie nicht durch menschliche Eingriffe gestört werden. Falls die Elternvögel nach mehreren Stunden nicht mehr auftauchen, kann man die Ästlinge von Wildvogelexperten pflegen lassen. Diese sind darauf spezialisiert, sich um hilfsbedürftige Vögel zu kümmern und können den Jungen die bestmögliche Versorgung bieten.

Die Ästlingszeit dauert in der Regel etwa 20 Tage. Während dieser Zeit sind die Jungvögel noch nicht in der Lage, lange Flüge zu unternehmen. Sie machen nur kurze Flüge und bleiben dabei in der Nähe ihres Nestes oder am Boden. Sobald sie genug Kraft haben, können sie wieder fliegen und werden weiterhin von den Elternvögeln gefüttert. Es ist wichtig, dass die Jungvögel in Ruhe gelassen werden und nicht gestört oder aufgenommen werden, damit sie die Möglichkeit haben, sich weiterzuentwickeln und stark genug zu werden, um flügge zu werden.

Manchmal kann es vorkommen, dass ein Jungvogel aus dem Nest fällt oder aus anderen Gründen von den Eltern verlassen wird. In solchen Fällen ist es wichtig, nicht selbst einzugreifen, sondern die Hilfe von Experten in Anspruch zu nehmen. Diese können beurteilen, ob der Vogel tatsächlich hilfsbedürftig ist und gegebenenfalls die notwendige Pflege oder medizinische Versorgung bieten.

In Kurzform

  • Ästlinge sind nach dem Brüten noch nicht flugfähig und schutzlos gegenüber potenziellen Räubern
  • Elternvögel versorgen die Ästlinge weiterhin mit Nahrung
  • Nicht vorschnell eingreifen, sondern Wildvogelexperten um Hilfe bitten, wenn die Elternvögel nicht auftauchen
  • Ästlingszeit dauert etwa 20 Tage, währenddessen machen die Jungvögel Kurzflüge
  • Nicht stören, damit die Jungen sich weiterentwickeln können
  • Im Notfall Experten um Hilfe bitten